Smart Contract erstellen ERC20 Smart Contracts

Smart Contract erstellen:
ERC20 Smart Contract Entwicklung

Smart Contract erstellen ERC20 Smart Contracts

ICOs sind ein aufregender, schneller Weg für talentierte Investment Teams mit einer außergewöhnlichen Idee, um das nötige Startkapital zu bekommen. Ein junges Unternehmen bekommt so schnell die benötigten Gelder, vor allem wenn der neue Token auf Coinist gelistet wird, und die Investoren bekommen die Möglichkeit eines Einstiegs gleich zu Anfang. Es gibt unendlich viele Wege, wie ein ICO zustande kommt. Aber hier geht es darum, einen Neustart bei Ethereum zu beschreiben.

Start-up bei Ethereum

Smart Contracts auf Ethereum zu starten ist nicht so einfach, wie man meint. Dafür sollte der gesamte Code vor der Veröffentlichung wirklich perfekt sein, denn sobald der Smart Contractgeschrieben ist, lässt er sich nicht mehr verändern oder nachbessern. Dann gibt es kein Zurück mehr. Es gibt zwar verschiedene Strategien, um eine Kryptowährung oder einen ICO Code noch einmal abzugraden, was als upgrade auch akzeptiert wird. Allerdings würde eine Änderung an dem Smart Contract in der Gemeinschaft vielleicht zu Missverständnissen führen und das kann den Preis bei der Ausgabe an der Börse negativ beeinflussen. Deshalb sollte das neue Unternehmen alles unternehmen, dass die Details in dem Smart Contract sicher und eindeutig formuliert sind.

Um einen ICO zu starten, sollten einige grundlegende Parameter bedacht werden:

  • Der beste Starttermin
  • Das genaue Enddatum
  • Minimale und maximale Handelsgrenzen

Hier sind einige elementare Begriffe, die wir in diesem Artikel benutzen:

Ethereum basierte ERC20 Tokens:

Bei Ethereum repräsentieren Tokens jede handelbare Ware genauso wie Coins oder Treuepunkte. Jeder kann seine eigenen Kryptowährung erfinden. Allerdings sind Token, die den Standard ERC20 einhalten, begehrter und werden von viel mehr Handelspartnern akzeptiert, weil sie als zuverlässiger angesehen werden. Coins mit einem ERC20 Standard können auch hervorragend mit anderen Coins kombiniert werden und passen in die meisten Wallets.

Smart Contracts sind sich selbst ausführende Code Blocks, die unter gewissen Bedingungen in die Ethereum Blockchain. Sie beinhalten Daten Funktionen wie auch Code Funktionen. Diese Smart Contracts können eigene Entscheidungen treffen, mit anderen Contracts interagieren, Daten sammeln und Ether transferieren. Ether ist der Token, der in der Ethereum Community als Zahlungsmittel genutzt wird.

Solidity:

  • In dieser Sprache wird ein Smart Contract geschrieben
  • Einen Coin zu kreieren, ist der einfache Part
  • Auf Ethereum einen ERC20 Token selber gestalten

Der erste ist Schritt ist es, selber einen Token herzustellen. Wer weniger Technik versiert ist, die Website von Ethereum veröffentlicht großzügigerweise den Code, der dafür benötigt wird. Dieser Code lässt sich downloaden und mit einer Wallet App öffnen, die ebenfalls frei verfügbar auf der Website ist. Es reicht schon aus, wenn jemand auf den Button ‚Deploy New Contract‘ anklickt. Danach öffnet sich ein Menü, dass einen User Schritt für Schritt anleitet, einen eigenen Token zu kreieren. Dort kann der User auch entscheiden, wie viele Token er erzeugen möchte. Beispielsweise existieren 21 Millionen Bitcoin. Aber dem User steht es frei jede bekannte Anzahl an Token zu erstellen.

Entwicklungstools

Einige dieser Tools werden für gewöhnlich für die Gestaltung der ERC20 Smart Contract genutzt:

  • Solidity als Programmiersprache
  • OpenZeppelins Solidity stellt die Basis für den Smart Contract
  • Truffle Framework eignet sich hervorragend für den Aufbau und den Funktionstest
  • Testrpc täuscht lokalen Knoten die Ethereum Blockchain vor
  • JavaScript als die Programmierung
  • MyEtieherWallet.com, um den Smart Contract auf der Ethereum blockchain zu testen und einzusetzen

Für die nötige Spezifizierung können diese Programme mit einigen Voraussetzungen genutzt werden:

  • REQ001 : Basis ERC20 ‘Espeo Token’ und mit der Abkürzung ESP versehen. Der Token besteht aus einer angemessen Anzahl an Token, die unter anderem als Kryptowährung genutzt werden. Diese Menge wird in 1Million Schritten im Smart Contractfestgehalten.
  • REQ002: Der ICO soll in vier Wochen stattfinden. Dabei versucht der User ein Minimum an 1.000 Ether zu erreichen. Sein höchste Spitze dürfte bei 20.000 Stück liegen.
  • REQ004: Tokens sollten die Möglichkeit haben nur nach dem Ende eines ICOs transferiert zu werden.
  • REQ005: Die Token sollten bei einer Rate von 1 ETH : 50 verkauft werden

Gehen Sie zur Durchführung, Weiterentwicklung und Fertigstellung.

Die Wichtigkeit eines gemeinsamen Tests kann nicht genug betont werden. Wenn jemand mit dem Geld anderer Leute handelt, sollte die Sicherheit und ein korrekter Ablauf besonders getestet werden. Allerdings muss ein solcher Test auch alle möglichen Szenarien oder Probleme aufweisen, was alles passieren könnte. Zudem muss der Hersteller ein bugfreies Produkt abliefern und das erfordert wiederum so viele Tests wie nur möglich.

Ein anderer gruseliger Bestandteil der Smart Contract Entwicklung ist der Code im Rückblick. Jede einzelne Codezeile sollte dabei genau betrachtet werden, bevor sie endgültig veröffentlicht wird. Statistische Analysecodes können einem dabei behilflich sein, falsche Ausführungen durch den Code, inkonsequentes Vertragsverhalten, widersprüchliche Voraussetzungen oder Sicherheitsprobleme aufzuspüren. Dagegen können Sicherheitsprogramme wie Open Zeppelin helfen, um den eigenen Code zu revidieren.

Nach der Entwicklung – Finanzierungsabsichten und Termine

Nachdem eine völlig neue Münze erschaffen wurde, ist die Zeit gekommen, es der Welt mitzuteilen. Als Anfang dient der Start durch die Auflistung der eigenen Website. Die Ethereum ICOs sind für alle offen und die einzigen Gebühren dort sind die Gastgebergebühren. Das ist ein wichtiger Schritt auf einen schnellen ICOs zu, damit der Besitzer umgehend Token an eine anonymisierte Adresse verkaufen kann, um das Startkapital zu bekommen. Dafür benötigen der Unternehmen ebenfalls eine Art Notgroschen, auf den er bei Bedarf zurückgreifen kann. Die Höhe ist einem selbst überlassen. Gleichzeitig sollten sie eine Aktionsänderungsvereinbarung erstellen. Der User benötigt zusätzlich noch eine Adresse, um für alle erreichbar zu sein.

Fazit

Die Erstellung eines Smart Contract ist nicht so einfach, wie es klingt. Denn dieser Smart Contract ist immerhin rechtlich bindend und Fehler können nicht einfach korrigiert werden. Steht der Smart Contract erst einmal im Blockchain lässt er sich nicht mehr verändern und der selbstständige Smart Contract wird die Vertragsbedingungen ausführen, die in ihm festgeschrieben sind. Daher ist eine große Sorgfalt geboten und der Smart Contract sollte auch nicht auf die Schnelle übers Knie gebrochen werden. Allerdings ist Ethereum auch so userfreundlich und stellt einem User die nötigen Codes zur Verfügung und leitet ihn dabei an, einen Smart Contract eigenständig zu erstellen. Das fördert das Vertrauen in diese neue Technik und die damit verbundene Kommunikation. Zudem bieten der Smart Contract viele Vorteile.

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