IOTA (MIOTA) Erfahrungsbericht: IOTA (sicher) kaufen

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Derzeit gibt es mehr als 800 verschiedene Kryptowährungen am Markt, insgesamt sind aktuell mehr als 150 Mrd. US-$ weltweit in Kryptowährungen investiert. Viele Investoren glauben, dass die zugrunde liegende Blockchain-Technik viele Probleme in der Finanz- und Versicherungsbranche, aber auch in der Gesundheits- und IT-Industrie lösen kann.

Ein Projekt, das in den letzten Monaten in der Krypto-Welt große Aufmerksamkeit erregte, ist IOTA.

IOTA wurde 2015 von einem Entwicklerteam zusammen mit dem Technologie-Experten David Sønstebø gegründet. Im Rahmen eines ICO wurden bereits alle Münzen ausgegeben, somit können keine neuen IOTA geschürft werden und damit inflationäre Erscheinungen vermieden werden. Der Altcoin weist ein hoch innovatives Konzept vor, da es nicht wie seine Wettbewerber auf der bekannten Blockchain-Technologie läuft. IOTA verwendet den sogenannten Tangle, eine Weiterentwicklung der Blockchain. Diese Technologie verhilft IOTA zu enormen Vorteilen und damit technologischem Fortschritt. Betont werden muss die daraus resultierende unendliche Skalierbarkeit und die Tatsache, das IOTA ohne Transaktionskosten auskommt. Diese Merkmale machen IOTA für viele Personengruppen sehr interessant.

Was ist IOTA ?

Die Kryptowährung IOTA ist ein dezentrales Protokoll, welches das Ziel hat, sämtliche Skalierungsprobleme, die mit einer Blockchain einhergehen, zu lösen. IOTA ist insbesondere als Rückgrat für das Internet der Dinge konzipiert und für die Kommunikation zwischen Maschinen inklusive Mikrotransaktionen ausgelegt.

IOTA wird dabei von einer gemeinnützigen Stiftung mit Hauptsitz in Berlin geführt und weiterentwickelt. Als Gründer gelten die Blockchain-Enthusiasten David Sønstebø, Sergey Ivancheglo, Dr. Serguei Popov und Dominik Schiener.

Um etwaige Skalierungsprobleme zu lösen, basiert IOTA nicht auf einer Blockchain, sondern auf einen Tangle, der als sogenannter Directed Acyclic Graph (DAG) strukturiert ist. Doch was bedeutet das?

Wie funktioniert es?

Auch bei IOTA fällt der Begriff proof-of-work

IOTA läuft genauso wie Bitcoin auf einem peer-to-peer Netzwerk, d.h. es gibt nur die gleichberechtigten Nodes. Als Besonderheit gibt es aber in dem Netzwerk keine Miner. Was die Miner sonst machen würden, macht also der User selbst.

Angenommen, man will eine Transaktion abschicken. Der Miner würde diese validieren und für seinen Service Geld nehmen. Stattdessen muss an jetzt selbst ran. Um die eigene Transaktion abzuschicken, muss man selbst zwei ausstehende Transaktionen auswählen und diese validieren. Die eigene Transaktion wird gleichermaßen vom nächsten User validiert, der seinerseits eine Transaktion losschicken will.

Auch bei IOTA fällt der Begriff proof-of-work. Das hängt damit zusammen, dass man tatsächlich beim Validieren von Transaktionen eine Art Rätsel lösen muss. IOTAs proof-of-work hier dient aber in der aktuellen Version dem Schutz vor Spam und spielt für die Konvergenz des Netzwerks keine entscheidende Rolle. IOTA basiert anders als Bitcoin nicht zentral auf proof-of-work und hat auch kein analoges Konzept wie NXTs proof-of-stake.

Technologie

Hinter IOTA steckt nicht die bekannte Blockchain-Technologie, sondern der sogenannte Tangle. Den Tangle kann man sich als einen Ast mit ganz vielen Zweigen vorstellen, wohingegen die Blockchain nur einen Ast ohne Verzweigungen darstellt. Dieser Tangle ermöglicht schnellere und sogar kostenlose Transaktionen. Das Prinzip dahinter ist Folgendes: Anders wie bei der Blockchain, werden Transaktionen nicht von Minern bestätigt, sondern von den Benutzern, die Transaktionen durchführen. Bevor eine eigene Transaktion bestätigt wird, werden zwei vorher getätigte Transaktionen durch diese eigene Transaktion bestätigt und validiert. Dieses Prozedere wiederholt sich bei jeder Transaktion. Somit werden Transaktionen durch darauffolgende Transaktionen bestätigt. Dadurch kann auf spezielle Teilnehmer, die sich auf das Bestätigen von Transaktionen spezialisiert haben (Miner), verzichtet werden. Der Vorteil ist, dass niemand entlohnt werden muss, der die Transaktionen überwacht und bestätigt. Somit fallen bei IOTA keine Transaktionskosten an.

Fokus

Die IOTA Foundation aus Berlin hat zum Ziel, den Zahlungsverkehr im Internet der Dinge (engl. Internet of Things, IoT) zu ermöglichen. Im IoT werden ständig Informationen von Sensoren, Geräten und allen anderen Maschinen ausgetauscht. Hier kommunizieren ausschließlich Maschinen mit Maschinen, tauschen Daten aus, führen anhand dieser Daten bestimmte Aktionen durch und bezahlen im Idealfall dann selbstständig.

Bezahlvorgängen zwischen Maschinen (M2M)

Besonderheiten

Je mehr Nutzung, desto schneller und sicherer die Transaktionen

Verwendet den Tangle

Durch die eingesetzte Tangle-Technologie können mit einer steigenden Transaktionsanzahl immer mehr Transaktionen pro Sekunde durchgeführt werden, Bitcoin kann aktuell nur einen Bruchteil an Transaktionen (ca. 8 Stück) pro Sekunde durchführen.

IOTA

Bei IOTA gibt es keine Blöcke und keine Kette mehr, sondern den sogenannten Tangle. Statt einer Kette von Blöcken handelt es sich hier um parallele Stränge in einem Netzwerk.

VORTEILE

• Dezentral, schnell, quantensicher

• Für jeden zugänglich

• Keine Transaktionskosten

NACHTEILE

• Fehlender Track Record

 

 

Fazit

IOTA ist beliebig skalierbar und die Transaktionen sind kostenlos, wodurch viele Anwendungen im IOTA realisierbar erscheinen. Nicht umsonst sind Firmen wie Bosch sehr interessiert an solchen Technologien, denn eine Zukunft, in der ein Auto selbstständig im Parkhaus bezahlt, macht unser Leben leichter.

Ob sich IOTA durchsetzen kann, wird erst die Zukunft zeigen, denn ein „Proof-of-Concept“ muss erst in realistischen Anwendungen erbracht werden. Spannend wird aber, ob sich das Lightning-Netzwerk positiv auswirken wird und welche lukrativen Anwendungen vielleicht bald zu sehen sein werden.

Trotzdem scheint IOTA derzeit wesentlich besser gerüstet zu sein als der Energieverschwender Bitcoin.

Es ist gut möglich, dass IOTA eine glänzende Zukunft vor sich hat. Doch ob das so schnell in den Mainstream gelangt, ist fraglich. Vielleicht wäre eine kleine Investition sinnvoll, die im Ernstfall auch verschmerzt werden kann.

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